Was man unseren Bernhardinern alles zutraut

Im Rahmen der uns übertragenen Mandate sind wir jedes Jahr an verschiedenen Orten präsent. Hier eine Anekdote, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

© Foto : Gstaad Palace (Facebook)

Im festlich geschmückten Hotel Gstaad Palace duftete es nach Zimt, Tannen und einem Hauch von Schnee, der durch die offenen Türen der Lobby hereingetragen wurde. Wie jedes Jahr durften Manuela und Benno mit ihren Bernhardinern den traditionellen Kindernachmittag im Namen der Fondation Barry gestalten – ein Nachmittag voller Lachen, Staunen und weicher Pfotenabdrücke im Schnee. Zusätzlich führte das Hotel im Kindersaal den Film Beethoven vor. Ein Tag voller Zauber rund um den Bernhardiner, der Kinder wie Erwachsene gleichermassen entzückte.

Einfach märchenhaft

Die Bernhardiner von Manuela und Benno waren wie immer die Hauptattraktion. Die Kinder spielten Konzentrationsübungen mit ihnen, strichen durch ihr dichtes Fell und lauschten gespannt, wenn die beiden erklärten, woher diese sanften Riesen stammen und welche Aufgaben sie früher als Lawinenrettungshunde hatten – und heute als Sozial‑ und Rettungshunde für Menschen, die Unterstützung brauchen. Die Augen vieler Kinder leuchteten, doch die eines Jungen strahlten besonders. Er wich den Hunden kaum von der Seite, als wären sie seine lang vermissten Gefährten.

Ein unerwarteter Ruf

Kurz vor Schluss wurde er jedoch von seinen Eltern zum Tee auf die Terrasse gerufen. Ein wenig widerwillig, aber höflich verabschiedete er sich von seinen neuen vierbeinigen Freunden.

Manuela und Benno packten gerade ihre Sachen zusammen, als der Junge plötzlich wieder vor ihnen stand – völlig ausser Atem, mit roten Wangen und einer Stimme, die vor Aufregung überschlug. Er sprach nur Englisch, und seine Worte stolperten schneller heraus, als sie ihnen folgen konnten. „Bernhardiner… men… fighting… phone!“ war alles, was sie im ersten Moment verstanden.

Nach ein paar weiteren Versuchen erklärte er, dass Manuela und Benno sofort mit ihren Bernhardinern auf die Terrasse kommen müssten. Zwei Männer hätten sich dort heftig gestritten und seien handgreiflich geworden – und für ihn war klar, dass nur die Hunde diesen Streit schlichten könnten.

Der Glaube eines Kindes

Behutsam erklärten Manuela und Benno ihm, dass sie mit den Hunden nicht auf die Terrasse gehen konnten und dass sich der Streit inzwischen beruhigt hatte. Doch der Junge blieb überzeugt: Wenn zwei Menschen sich streiten, könnten einzig diese gutmütigen Bernhardiner Frieden bringen. Für ihn hatten die Hunde etwas Magisches, etwas zutiefst Beruhigendes – weit über das hinaus, was Manuela und Benno ihnen tatsächlich beigebracht hatten.

Als sie später das Hotel verliessen, schauten sich Manuela und Benno an – und dieselbe Mischung aus Rührung und Amüsement breitete sich auf ihren Gesichtern aus. Wie wunderbar, dachten sie, dass ein Kind ihren Bernhardinern so viel zutraute. Fast grenzenlose Fähigkeiten – und vielleicht, wer weiss, lag er damit gar nicht so falsch. Denn manchmal reicht allein der Glaube an etwas Gutes, um ein kleines Stück Weihnachtszauber wahr werden zu lassen.

Neuigkeiten

Plume ist zum ersten Mal Mutter geworden.

Am 19. Oktober wurden Plume du Grand St. Bernard und Tipsy du Château Robert in der Fondation Barry in Martigny (VS) Eltern von elf bezaubernden Welpen. Ab dem 1. Dezember können die kleinen Bernhardiner im Barryland bestaunt werden. Für alle Neugierigen wurde in der Zuchtstätte bereits jetzt eine Webcam aufgeschaltet, über die die ersten Schritte der Welpen live auf unserer Website verfolgt werden können.

Plume ist zum ersten Mal Mutter geworden.

Die Fondation Barry feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

Am Dienstag 28. Januar feierte die Fondation Barry du Grand-St-Bernard ihr 20-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung hat sie wesentlich zum Erhalt der legendären Bernhardinerzucht beigetragen, deren Zukunft vor zwanzig Jahren mehr als ungewiss war. Um das historische und kulturelle Erbe zu bewahren, für das diese Hunderasse steht, hat die Stiftung einen Publikumswettbewerb lanciert. Im Rahmen dieses Wettbewerbs laden wir alle Teilnehmenden, die je einem der Bernhardiner der Fondation Barry begegnet sind, dazu ein, ihre Erlebnisse mit uns zu teilen.

Die Fondation Barry feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

Bernhardiner – die geborenen Entertainer

Wie durch Zauberhand scheinen die Hunde der Fondation Barry ganz spontan immer genau im richtigen Moment für die Fotografen zu posieren. Allerdings sind die gelungenen Aufnahmen weniger dem Zufall als methodischer Arbeit zuzuschreiben. Die Schönheit unserer Hundefotos entsteht durch eine gewisse Vorbereitung unserer Hunde auf ihre Rolle als Topmodels, das Geschick des Fotografen und die Erfahrung der Tierpflegerinnen und Tierpfleger.

Bernhardiner – die geborenen Entertainer

Wenn die goldenen Jahre kommen

Bei der Fondation Barry stehen die Hunde im Mittelpunkt – sei es bei der Zucht, im Museum oder auf dem Pass. Wir kümmern uns mit grösster Sorgfalt um sie. Die meisten Tiere kommen bei uns auf die Welt und viele verbringen ihr gesamtes Leben hier. Dabei ist das Älterwerden für Hunde ein ganz normaler Lebensabschnitt. Wir versuchen sie deshalb auch im hohen Alter bestmöglich zu betreuen und ihnen den Komfort zu bieten, den sie verdienen.

Wenn die goldenen Jahre kommen

Via Francigena: der Weg ruft

Das Mittelalter war das grosse Zeitalter der christlichen Pilgerreisen ins Heilige Land, nach Rom und nach Santiago de Compostela. Eine der bekanntesten Pilgerrouten in der Schweiz ist die Via Francigena. Sie führt über den Grossen Sankt-Bernhard-Pass und steigert somit auch die Bekanntheit des Hospizes auf der Passhöhe sowie unserer Barrys. Dieser historisch inspirierte Weg ist zeitgemässer, als man meinen könnte.

Via Francigena: der Weg ruft

Ein weltweit einzigartiger Themenpark

Am Stadtrand von Martigny wird man bald ein neues Gebäude bestaunen können, das innerhalb weniger Monate wie durch Zauberhand entstanden ist. Dieser Ort, der fest in der Realität verankert ist, wird etwas sehr Besonderes sein, da er voll und ganz den Bernhardinerhunden, ihrer Geschichte, ihren Legenden und ihrem heutigen Leben gewidmet ist. In einem futuristischen Gebäude in Form eines Hundepfotenabdrucks werden sich im Sommer 2025 die Türen zu einem wunderbaren Hundeuniversum öffnen, das den Besucherinnen und Besuchern des Themenparks Barryland ein einzigartiges Erlebnis bescheren wird.

Ein weltweit einzigartiger Themenpark

Baltic du Grand St. Bernard hat 9 Welpen zur Welt gebracht.

Sie haben ganz weiches Fell und erblickten am 19. Januar dieses Jahres das Licht der Welt. Baltic du Grand St. Bernard, Tochter des Weltmeisters V'Barry du Grand St. Bernard, hat 9 Welpen zur Welt gebracht: 5 Rüden und 4 Hündinnen. Dies ist ihr zweiter Wurf, diesmal ist der glückliche Vater Eda Iwan Zarewitsch od Hodousické Louky, ein langhaariger Rüde. Die Namen der süssen Fellknäuel werden mit dem Buchstaben "S" beginnen, ob ihr Fell kurz oder lang ist, wird sich erst in einem Monat zeigen. Die Welpen werden Anfang März für vier Wochen im Barryland sein, sind aber bereits online zu sehen.

Baltic du Grand St. Bernard hat 9 Welpen zur Welt gebracht.

Einwilligung zur Verwendung von Cookies
Indem Sie Ihren Besuch auf dieser Website fortsetzen, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies zur Verbesserung Ihres Nutzererlebnisses und zur Erstellung von Besuchsstatistiken einverstanden. Über nachstehende Schaltflächen können Sie Ihre Cookie-Einstellungen anpassen.
Meine Einstellungen