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Zucht

Zuchtrüden

 

ZOLTAN du Grand St. Bernard

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QUARTZ du Grand St. Bernard

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WARSO du Grand St. Bernard

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KASHMIR du Grand St. Bernard

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Zuchtleitbild

Die Fondation Barry will:

  • das Fortbestehend der Zucht vom Hospiz des Grossen Sankt Bernhard sichern
  • eine Zucht mit gesunden Hunden führen, die über einen guten Charakter und eine hohe Lebenserwartung verfügen
  • die Hunde in einer sozialen Funktion beschäftigen
  • für das Wohlergehen der stiftungseigenen Hunde sorgen
  1. Die Fondation Barry setzt sich dafür ein, die Zuchtstätte erfolgreich weiterzuführen. Sie behält dabei die Bedürfnisse der Hunde und deren Wohlergehen im Auge und strebt an, die Qualität der Bernhardiner-Rasse zu bewahren.
  2. Die Mission der Fondation Barry besteht darin, den typischen Hospizhund zu erhalten. Die Selektionskriterien richten sich nach Gesundheit, Robustheit, gefestigtem Charakter, Umgänglichkeit und nach der Eignung für soziale Aufgaben. Ein Massnahmenpaket zur Steigerung der Langlebigkeit und zu einer besseren Kontrolle genetischer Krankheiten wird eingeführt.
  3. Die Wahrnehmung des Hundes in der Öffentlichkeit wird gezielt entwickelt und gefördert. Dies wird beispielsweise mittels Veranstaltungen oder der Durchführung von neuen Hunde-Aktivitäten und –Beschäftigungen in Martigny und auf dem Pass erreicht.
  4. Das Image des Schweizer Nationalhundes, des Wahrzeichens der Region und des ganzen Landes, kann für Partnerschaften mit Unternehmen oder Vereinigungen verwendet werden. Die Stiftung stellt sicher, dass keinesfalls Vereinbarungen getroffen werden, die den vorangehenden Punkten des Leitbildes zuwider laufen.
  5. Die Stiftung hält sich in allen Punkten an die Reglemente der FCI (Weltorganisation der Kynologie), der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG und des Schweizerischen St. Bernhards-Clubs. Sie unterzieht sich den Wurfkontrollen des Rasseklubs und hält das Schweizerische Tierschutzgesetz und dessen Verordnungen ein.
  6. Die Welpen werden in gesundheitlich unbedenklichen, gut durchlüfteten und ausreichend grossen Räumlichkeiten aufgezogen, die Platz zur Entspannung bieten. Auf die Sozialisierung und die psychologische Entwicklung der Welpen wird besonders geachtet. Die Welpen verlassen die Zuchtstätte mit mindestens 10 Wochen völlig entwöhnt, bei guter Gesundheit und geimpft. Sie alle sind mit einem Mikrochip identifiziert und haben eine Abstammungsurkunde.  
  7. Die Stiftung stellt sicher, dass der künftige Welpenkäufer weiss, worauf er sich einlässt und dass er alle Anforderungen an einen guten Hundeführer erfüllt. Stammt der Käufer aus einem europäischen Land, besucht er die Zuchtstätte mindestens einmal, bevor ihm ein Welpe zugeteilt wird. In jedem Fall werden die angebotenen Lebensbedingungen der Welpen mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens überprüft. Die Fondation Barry stellt den Käufern nützliche Informationen zur Zucht und zur Welpenerziehung zur Verfügung.
  8. Die Fondation Barry ermittelt mittels Nachzuchtbefragung den Erfolg der Welpenplatzierung und überprüft die Qualität und Gesundheit der Welpen. Sie nimmt Hunde zurück, die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr beim ursprünglichen Käufer bleiben können und berücksichtigt allfällige Probleme in ihrer Zuchtstrategie.  
  9. Die Stiftung behält die sozialen Einsätze ihrer Hunde als Tradition bei. Sie fördert den bereichernden und lehrreichen Kontakt zwischen der Öffentlichkeit und ihren Hunden. Die Fondation Barry sucht gezielt die Zusammenarbeit mit Institutionen, die sich um die Gesundheit und das Wohlbefinden von benachteiligten oder alten Menschen kümmern, die von einem Kontakt mit den Hunden profitieren könnten. Die Stiftung setzt sich dafür ein, dass ihre Hunde für spezielle Aufgaben in diesem Bereich ausgebildet werden.
  10. Die Stiftung garantiert all ihren Hunden einen glücklichen und friedlichen Lebensabend.